Offene Warenkörbe zurückholen
Legt jemand in der App etwas in den Warenkorb und kauft nicht, erinnert ihn eine automatische Push-Nachricht. Der Warenkorb ist noch da, ein Tipp führt zurück.
Pushly macht aus Ihrem Shopware-Shop eine eigene App für App Store und Google Play — mit Push-Nachrichten, Warenkorb-Erinnerung und gespeichertem Login. Das lohnt sich vor allem bei Stammkundschaft. Ob eine App für Ihren Shop sinnvoll ist, besprechen wir gern mit Ihnen und stellen bei Bedarf den Kontakt zu Pushly her.
30 Minuten, online per Teams. Unverbindlich, kein Verkaufsdruck.
Melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gern, ob Pushly, eine andere App-Lösung oder überhaupt eine eigene App für Ihren Shop sinnvoll ist. Passt Pushly, bringen wir Sie direkt mit den richtigen Ansprechpartnern zusammen.
Neue Kunden gewinnen Sie über Anzeigen, Suchmaschinen und Marktplätze. Nach dem Kauf schließt sich der Browser-Tab, und Ihr Shop verschwindet vom Smartphone. Braucht dieselbe Kundin Wochen später Nachschub, sucht sie neu — und kommt über die nächste Anzeige zurück. Im besseren Fall zu Ihnen.
Bestandskunden finden oft über eine Google-Anzeige zurück. Jeder dieser Klicks kostet Sie Geld, obwohl der Kunde Ihren Shop längst kennt.
Im mobilen Browser ist Ihr Shop nach dem Kauf aus dem Blick. Lesezeichen setzen die wenigsten.
Wer mobil abbricht, ist oft nicht eingeloggt. Ohne bekannte E-Mail-Adresse lässt sich niemand an seinen offenen Warenkorb erinnern.
Passwort vergessen, Adresse neu tippen: Auf dem Smartphone scheitert ein Wiederkauf schnell an Kleinigkeiten.
Geschäftskunden bestellen immer wieder dieselben Artikel und klicken sich trotzdem jedes Mal durch Login, Suche und Warenkorb.
Früher dauerte die Entwicklung einer eigenen App Monate und war mit hohen Kosten verbunden. Pushly übernimmt die gesamte Technik und bringt Ihre App innerhalb von nur zwei Wochen live.
Pushly ist eine fertige Shop-App für iOS und Android, die sich über eine Erweiterung aus dem Shopware Store an Ihren bestehenden Shop anbindet. Produkte, Kundenkonten und Bestellungen bleiben in Shopware.
Gepflegt wird weiter nur im Shop: Artikel, Preise, Bestände sowie Zahlungs- und Versandarten übernimmt die App über die Shopware-API, Bestellungen aus der App landen in Ihrer gewohnten Abwicklung. Gebaut, in die Stores gebracht und aktuell gehalten wird die App von Pushly — laut Anbieter auch bei neuen iOS-, Android- und Shopware-Versionen. Von Ihnen kommen Logo, Farben und die Texte für die Stores.
Kein zweites Backend
Sortiment, Preise und Bestände pflegen Sie in Shopware. Die App greift darauf zu, nichts wird doppelt angelegt.
Kunden bleiben eingeloggt
Bestehende Shop-Konten funktionieren in der App, der Login bleibt laut Pushly bis zu zwölf Monate gespeichert. Wer sich in der App registriert, bekommt automatisch ein Konto im Shop.
Push auf den Sperrbildschirm
Kampagnen für Aktionen, Neuheiten und Restposten, vorab planbar — dazu automatische Erinnerungen an offene Warenkörbe.
Startseite ohne App-Update
Banner und Aktionen auf der App-Startseite ändern Sie selbst, ohne neue Version in den Stores.
Statt Funktionen aufzulisten, zeigen wir, wofür Sie Pushly konkret einsetzen. Jeder Anwendungsfall setzt an einem Moment an, in dem Kunden sonst verloren gehen.
Legt jemand in der App etwas in den Warenkorb und kauft nicht, erinnert ihn eine automatische Push-Nachricht. Der Warenkorb ist noch da, ein Tipp führt zurück.
Wochenendangebot, Neuheit, Restposten: Kampagnen planen Sie vorab und passen die App-Startseite dazu an — ohne Update.
Im B2B scannen Kunden den Artikel im Lager ab und bestellen direkt nach. Gespeicherter Login und Schnellbestellung sparen die Klickstrecke.
Ein Smart Banner im mobilen Shop erkennt iPhone oder Android und führt in den passenden Store, App-exklusive Gutscheine geben den Anreiz. Hinweise in Bestellbestätigung oder Newsletter setzen Sie selbst.
Das Pushly-Dashboard zeigt, welcher Umsatz über die App läuft. Ob er zusätzlich ist oder nur aus dem Webshop umzieht, zeigt erst der Vergleich mit Ihrem Shop-Umsatz.
Konfigurator, B2B-Ablauf oder eigenes Layout baut Pushly in die bestehende App ein, statt bei null anzufangen. Umfang und Aufwand klären Sie vorab mit Pushly.
Eine App lohnt sich dort, wo Kunden regelmäßig wiederkommen. Wer überwiegend Einmalkäufe verkauft, gewinnt damit wenig — das sagen wir Ihnen dann auch so. Ob Ihr Shop dazugehört, besprechen wir vorab gemeinsam.
Lebensmittel, Tierbedarf, Kosmetik, Nahrungsergänzung: Was regelmäßig leer wird, wird regelmäßig nachbestellt — am liebsten mit einem Tipp.
Ersatzteile, Hobbybedarf, Spezialsortimente: Wer gezielt sucht, kommt gern zu dem Shop zurück, der das passende Teil hat.
Geschäftskunden mit wiederkehrendem Bedarf sparen mit gespeichertem Login, Schnellbestellung und Barcode-Scanner echte Arbeitszeit.
Mit dem eigenen Icon auf dem Homescreen bleibt Ihre Marke sichtbar, statt ein Suchtreffer unter vielen zu sein.
Eine App ist kein Selbstläufer: Sie wirkt nur bei den Kunden, die sie installieren. Bei denen holt sie den Wiederkauf aus dem Werbebudget in einen direkten Kanal.
Kunden mit installierter App öffnen Ihren Shop über das Icon, nicht über eine Suchanzeige oder Retargeting.
Automatische Erinnerungen holen einen Teil der abgebrochenen App-Warenkörbe zurück, ohne dass jemand daran denken muss.
Wann welche Push-Nachricht rausgeht, entscheiden Sie selbst — ohne Klickpreise, unbegrenzt in jeder Preisstufe.
Die Gebühr richtet sich nach dem App-Umsatz des Vormonats: kleiner Kanal, kleine Stufe. Mit zählen auch Bestellungen, die sonst im Webshop gelandet wären.
1 Monat
kostenlos testen
Danach monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr.
ab 99 €
netto pro Monat
Stufe nach App-Umsatz des Vormonats, bis 599 € (Stand Oktober 2026).
100+
veröffentlichte Shop-Apps
Für JTL-Shop und Shopware, laut Pushly.
Ein beispielhafter Ablauf für einen Shop mit Stammkundschaft — kein konkreter Kunde, aber die typischen Stationen.
Ausgangssituation
Ein großer Teil des Umsatzes kommt von Bestandskunden, die alle paar Wochen Futter nachbestellen. Viele davon finden trotzdem über Google-Anzeigen zurück.
Herausforderung
Der Shop zahlt für Kunden, die er längst hat. Offen ist, ob eine App das ändert — und ob sich die monatliche Gebühr lohnt.
Lösung
Im Gespräch klären wir, ob eine App zur Stammkundschaft passt und ob Pushly die richtige Lösung ist. Passt es, stellen wir den Kontakt zu Pushly her. Pushly baut die App und bringt sie in beide Stores.
Ergebnis
Stammkunden bestellen über das Icon auf dem Homescreen, offene Warenkörbe werden automatisch erinnert. Ob die App zusätzlichen Umsatz bringt, zeigt der Vergleich mit dem Webshop. Lohnt sie sich nicht, ist der Vertrag monatlich kündbar.
Ob sich eine eigene App lohnt, entscheidet sich an Sortiment und Kundschaft, nicht an der Technik. Wir schauen mit Ihnen darauf, bevor Sie sich festlegen, und sagen es offen, wenn eine andere Lösung besser passt oder eine App gar nicht.
Fällt die Wahl auf Pushly, bringen wir Sie mit den richtigen Ansprechpartnern zusammen. Einrichtung, Veröffentlichung in den Stores und Updates übernimmt Pushly selbst.
Pushly führt uns auf seiner Website als empfehlende Agentur. Für die App selbst ist Pushly zuständig, für Kampagnen und Push-Texte Sie — Sie kennen Ihre Kundschaft am besten.
100% Shopware
Wir kennen Shopware und wissen, welche Fragen eine App an Ihren Shop stellt.
Ehrliche Beratung
Wir sagen Ihnen vorab, ob eine App zu Ihrem Sortiment passt — auch wenn die Antwort Nein ist.
Offen für Alternativen
Pushly ist nicht die einzige Lösung. Passt etwas anderes besser zu Ihrem Shop, sagen wir Ihnen das.
Direkter Draht zu Pushly
Wir bringen Sie mit den richtigen Ansprechpartnern bei Pushly zusammen.
Die Pushly-Erweiterung wird aus dem Shopware Store installiert. Sie selbst ist kostenlos, genutzt wird sie über ein kostenpflichtiges Pushly-Konto. Die Erweiterung ist Schnittstelle zum Shop und Kontrollzentrum zugleich: Dort legen Sie Logo, Farben und die Texte für die Stores fest. Veröffentlicht wird die App unter Ihrem Namen aus Ihren eigenen Entwicklerkonten bei Apple und Google.
Registrierung bei Pushly, Erweiterung im Shop installieren, Design festlegen. Pushly schickt dazu bebilderte Anleitungen.
Sie legen die Konten an und laden Pushly ein. Unternehmen brauchen dafür eine D-U-N-S-Nummer; wer noch keine hat, plant Vorlauf ein — Google nennt bis zu 30 Tage.
Pushly baut die Apps und reicht sie ein. Apple und Google prüfen jede App vor der Freigabe; laut Pushly dauert das meist wenige Tage.
Drei Punkte, die vorher auf den Tisch gehören: Die Entwicklerkonten kosten extra — einmalig 25 US-Dollar bei Google, bei Apple 99 US-Dollar im Jahr oder den Gegenwert in Landeswährung. Einzelunternehmer melden sich bei Apple als Privatperson an, die App erscheint dann unter ihrem eigenen Namen; neue private Google-Konten müssen eine App vor der Veröffentlichung 14 Tage lang mit mindestens zwölf Testern erproben. Und Händler aus sensiblen Branchen sollten vorab klären, ob Apple und Google ihre App zulassen — Pushly nennt als Beispiel Vaporizer.
Pushly ist eine fertige Shop-App für iOS und Android von der WebLab GmbH aus Berlin, Shopware Technology Partner in Gold. Über eine Erweiterung aus dem Shopware Store bindet sich die App an Ihren bestehenden Shop an; Produkte, Kundenkonten und Bestellungen bleiben in Shopware. Neben Shopware unterstützt Pushly auch JTL-Shop.
Wir beraten Sie, ob Pushly, eine andere App-Lösung oder überhaupt eine App für Ihren Shop sinnvoll ist. Fällt die Wahl auf Pushly, bringen wir Sie mit den richtigen Ansprechpartnern zusammen. Einrichtung, Veröffentlichung in den Stores und Updates übernimmt Pushly selbst.
Für Shops, deren Kunden regelmäßig wiederkommen: Verbrauchsgüter mit Nachkauf, Nischensortimente mit treuer Kundschaft, B2B mit Routinebestellungen. Wer überwiegend Einmalkäufe verkauft, gewinnt mit einer App wenig. Ob sie sich lohnt, hängt vor allem davon ab, wie oft Ihre Kunden wiederkommen, was sie pro Einkauf ausgeben und welche Marge Ihnen bleibt. Dazu beraten wir Sie im Erstgespräch.
Pushly rechnet monatlich ab, gestaffelt nach dem Netto-Umsatz der App im Vormonat: von 99 € (App-Umsatz bis 10.000 €) bis 599 € (über 120.000 €), jeweils netto, Stand Oktober 2026. Retouren werden laut Pushly nicht vom App-Umsatz abgezogen. Der erste Monat ist kostenlos, es gibt keine Einrichtungsgebühr, gekündigt wird zum Monatsende. Dazu kommen die Entwicklerkonten bei Apple und Google. Die aktuellen Preise nennt Pushly direkt.
Nein. Die App greift über die Shopware-API auf Ihren Shop zu: Artikel, Preise, Bestände sowie Zahlungs- und Versandarten kommen aus Shopware. Bestehende Kunden melden sich mit ihren Shop-Zugangsdaten an, wer sich in der App registriert, bekommt automatisch ein Shop-Konto.
Zahlungs- und Versandarten übernimmt die App aus dem Shop. Bei besonderen Setups, etwa Abo-Modellen, prüft Pushly vor dem Start, was angepasst werden muss.
Im Shopware Store ist die Erweiterung für Shopware 6.4 bis 6.7 gelistet.
Installieren müssen Ihre Kunden die App selbst — das ist die eigentliche Hürde. Pushly bringt dafür einen Smart Banner für den mobilen Shop mit, der direkt in den passenden Store führt, und App-exklusive Gutscheine als Anreiz. Hinweise in Bestellbestätigung, Newsletter oder Social Media setzen Sie selbst. Wie viele Downloads realistisch sind, hängt vor allem an Ihrer Stammkundschaft.
Nein. Damit Push-Nachrichten auf dem Sperrbildschirm erscheinen, müssen Nutzer Mitteilungen erlauben — auf dem iPhone ebenso wie auf Android-Geräten ab Version 13. Wie viele zustimmen und dabei bleiben, hängt davon ab, wie nützlich Ihre Nachrichten sind.
Die App erscheint unter Ihrem Namen in Ihren eigenen Entwicklerkonten. Die Software dahinter bleibt bei Pushly: Laut Pushly-AGB erhalten Sie ein Nutzungsrecht für die Vertragslaufzeit, Rechte an Software, Quellcode und auch an individuellen Anpassungen verbleiben beim Anbieter. Mit dem Vertragsende endet das Nutzungsrecht. Was dann mit App und Store-Eintrag geschieht, klären Sie am besten vor dem Start mit Pushly.
Soweit Pushly personenbezogene Daten Ihrer Kunden verarbeitet, handelt es laut AGB als Auftragsverarbeiter; Verantwortlicher bleiben Sie. Die Einzelheiten regelt ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Pushly. Welche Angaben Ihre Datenschutzerklärung für die App braucht, klären Sie am besten mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung.
Lassen Sie uns 30 Minuten über Ihren Shop und Ihre Stammkundschaft sprechen. Wir schauen gemeinsam, ob eine eigene App sinnvoll ist und welche Lösung zu Ihnen passt. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.